PD.Dr.Jean-Pol Martin
Universität , UA. Zi.240
85071 Eichstätt

9.Jg.Kontaktbrief Nr.58, 2. Februar 1995

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freunde,

in diesem Kuvert:

GÜNTER LEITZGEN macht eine für LdL wichtige Beobachtung: ist es nicht so, daß die Methode zwar immer bekannter wird und auf ein starkes Interesse stößt, daß aber die Anwendung in der Praxis stagniert? MARGARETE RUEP (Leiterin der Realschule in Sinsheim) antwortet auf G. LEITZGENs Brief. Auch ELISABETH ENGEL (München) nimmt dazu Stellung.

WINFRIED GEIGER (Hauptschule Burglengenfeld) hat für eine FortbildunqsveranstaItung ein kleines Handbuch über LdL verfaßt, das die Beschreibung seiner persönlichen Erfahrungen mit der Methode und einen sehr guten Überblick über ihre Vor- und Nachteile liefert.

Sie finden die Kopie eines Artikels, den JOHANN HAIMERL für die Zeitschrift des Bayerischen Philologenverbands über das LdL- Bundestreffen in Nürnberg verfaßt hat.

Von MANFRED LIRSCH, der mir hilft, unsere Mailbox zu betreuen, stammt das Papier mit Erläuterungen über ihre Benutzung.

Sie finden ferner eine Übersicht über die LDL-REGIONALTREFFEN im Februar/ März 1995 sowie die entsprechende Anmeldungsformulare.

Schließlich füge ich eine Teilnehmer-Ergänzungsliste bei.

Mit herzlichen Grüßen und der Hoffnung, Ihnen auf einem der zahlreichen Regionaltreffen begegnen zu können,