Prof.Dr.Jean-Pol Martin
Didaktik der französischen Sprache und Literatur
Universität, UA.Zi.240
85071 Eichstätt

Eichstätt, den 23. Februar 2001
Fax.Uni: (08421)93-1797
Tel.Uni: (08421)93-1536
Fax.priv.:(0841) 9611109
Tel.priv.:(0841) 9611121

eMail priv.: jpm@ldl.de
LdL-Homepage:
http://www.LdL.de
Forum: www.zum.de/schule/Foren/ldl/cgi/forum.cgi

  

15.Jg.Kontaktbrief Nr.94  

  

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Freunde,

Nun ist also die Umstellung von Kontaktbriefen auf  eMails vollzogen.

Dieser Schritt war  unumgänglich geworden, denn seit 15 Jahren leidet das Projekt unter chronischen finanziellen Problemen: der Mitgliederbeitrag von 45,-DM reichte nie aus, um die Kosten abzudecken. Trotz kontinuierlicher Bettelgänge war ich immer wieder gezwungen, Finanzierungslücken privat zu schließen. Ob die Geldfrage nun endgültig geklärt ist, wird sich herausstellen!

Natürlich bringt diese Umstellung viele Vorteile: vor allem ermöglicht sie eine individuelle Betreuung der Teilnehmer, indem nun gezielt Informationen an spezifische Gruppen weitergegeben werden können. Beispielsweise können Hinweise, die aus dem Grundschulbereich stammen, direkt an Grundschullehrer weitergeleitet werden oder Termine, die nur für ein bestimmtes Bundesland von Belang sind, an die Kollegen dieser Region gemailt werden.

Grundsätzlich wird sich die LdL-Angebotspalette deutlich erweitern. Sie können sich bereits jetzt ein individuelles Informationsmenü zusammenstellen, indem Sie – über die zweimonatigen LdL-Kontaktmails hinaus – die LdL-Mailingliste oder gezielt bestimmte Diskussionen aus dem „Lernen durch Lehren“-Forum der ZUM abonnieren.

Es besteht die Möglichkeit, Informationen zu beziehen:

  1. aus der LdL-Homepage (www.ldl.de);

  2. aus den Diskussionsforen (www.ldl.de und dort „Diskussionsforen“ anklicken)

  3. aus dem Chatroom (www.ldl.de und dort  „Chatroom“ anklicken)

  4. aus der Mailingliste (www.ldl.de und dort „Mailingliste“)

Meine Aufgabe sehe ich künftig vor allem darin, Sie auf bestimmte Informationen aufmerksam zu machen.

Heute beispielsweise möchte ich, auch wenn Sie nicht an der Universität lehren, auf ein kleines Juwel in der LdL-Landschaft hinweisen. Zum ersten Mal hat ein Uni-Dozent seine Arbeit in einem Seminar mit der LdL-Methode kontinuierlich öffentlich dokumentiert. Dafür waren Voraussetzungen gegeben, die vielleicht nicht mehr so bald auftreten werden:

  • ein Dozent, der mit LdL vertraut und bereit ist, Anfangsschwierigkeiten zu überwinden,

  • eine zahlenmäßig überschaubare Gruppe mit engagierten Studenten, die sich nicht scheuen, öffentliche Feed-Backs abzugeben,

  • ein Stoff, der für ein solches Experiment geeignet ist.

Insofern kann hier von einem idealtypischen Ablauf gesprochen werden. Robert Luff hat seine Beobachtungen in einem Aufsatz festgehalten, der über folgenden Link zu erreichen ist:

http://www.ldl.de/material/berichte/uni/uni.htm 

Auf die weitere Entwicklung des LdL-Projektes freut sich

Ihr Jean-Pol Martin


... weitere Kontaktbriefe